Feinstaub

Datum 13.06.2007 22:38 | Thema: DEFAULT

Feinstaub

- Abhilfe schaffen! -

Seit geraumer Zeit herrscht eine rege Diskussion über Feinstaubentstehung bei Laserdruckern. Lesen Sie bei uns was dran ist und was Sie gegen Feinstaub machen können.


Schadstoffe

Wo lauert der Feinstaub nun genau? Welche Schadstoffe sind wirklich im Feinstaub enthalten? Welche Gefahren lauern auf mich und vor allem wo lauern sie?

Die Feinstaubbelastungen in Innenräumen sind erheblich höher als in der Natur. Grob geschätzt übersteigen die Feinstaubbelastungen im Innenraum die Feinstaubbelastungen im Außenbereich um den Faktor 1,5 bis 2. Da der Mensch erheblich mehr Zeit in Innenräumen als im Freien verbringt, ist die Feinstaubbelastung in Innenräumen von größerer gesundheitlicher Bedeutung als die Feinstaubbelastung im Außenbereich. Der Innenraum-Feinstaub verfügt über ein höheres toxisches Potenzial als der Feinstaub im Außenbereich.

Zusammensetzung von Feinstaubpartikeln:

Bleioxid, Cadmiumoxid, Nickeloxid, Zinoxid, Natriumoxid, Sulfat, Nitrat, Chlorid, Ruß, PAK, usw.


Diese Begriffe strotzen nur so vor Gesundheit oder nicht?
Untersuchungen von unabhängigen Instituten haben ergeben, dass Feinstäube von Tonern und Elektronikgeräten eine besondere Brisanz aufweisen, da es vielfach keine Qualitätssicherung für die Zusammensetzung dieser Stäube gibt.

Lt. EPEA Internationale Umweltforschung GmbH geben diese Tonerfeinstäube manchmal erhebliche Mengen an Nickel oder Quecksilber ab. Auch die Schwankungen an Organozinnverbindungen, die hormonähnlich wirken, an Styrol und bei den Teilchengrößenverteilungen machen deutlich, dass die Tonerstäube weder unter Umwelt- noch Gesundheitsaspekten optimiert wurden.
 

Fassen wir nun zusammen:

Bleioxid, Cadmiumoxid, Nickeloxid, Zinoxid, Natriumoxid, Sulfat, Nitrat, Chlorid, Ruß, PAK, Nickel, Quecksilber, Styrol etc. etc. etc.

Kopfschmerzen, Reizungen der Augen und Haut, Allergien, Bronchitis bis hin zu Asthma, Krebserkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Lungenfibrose...

Geben Sie Feinstaub keine Chance mit den innovativen Filtersystemen von Dexwet!

(Bezugsquellen: Bundesverband Deutschland e.V. „Tod vom Allerfeinsten“, ITG im BBU e. V., EPEA Internationale Umweltforschung GmbH, Arguk Umweltlabor GmbH, Literaturstudie zu Vorkommen und gesundheitlicher Bedeutung von Feinstaub in Innenräumen)

Quellen: Dexwet

 

Quellen - Wo kommt der Feinstaub her?


Schadstoffquellen Außen (Beispiele):
• Chemie-, Industrie- und Wirtschaftsproduktion
• Abfallverbrennung, Großfeuerungsanlagen
• Verkehr, insbesondere Dieselmotoren
• Abrieb von Reifen, Bremsen und Straßenbelägen

Schadstoffquellen Innen (Beispiele):
• Staubsauger, Wandfarben, Teppiche
• Kerzen, offene Kamine, Rauchen
• Laserdrucker, Fax- und Kopiergeräte

(Bezugsquellen: Bundesverband Deutschland e.V. „Tod vom Allerfeinsten“, ITG im BBU e. V., EPEA Internationale Umweltforschung GmbH, Arguk Umweltlabor GmbH, Literaturstudie zu Vorkommen und gesundheitlicher Bedeutung von Feinstaub in Innenräumen)

Quellen: Dexwet

Daten und Fakten


Neueste Erkenntnisse zu den Gesundheitsrisiken durch tonerhaltige Druckgeräte wie Laserdrucker, Fax- und Kopiergeräten zeigen eine eindeutige Entwicklung.

Global und gefährlich:


Allergien, chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen (COPD) und Asthma nehmen immer dramatischere Ausmaße an und sind die Epidemien des 21. Jahrhunderts. Schon 2010 wird nach Einschätzung der WHO fast die Hälfte der Weltbevölkerung unter Allergien leiden und 2020 werden COPD die dritthäufigste Todesursache sein.

Das hat Ursachen, die oft noch unklar sind. Feinstaubbelastungen in der Außenluft sind zu Recht in die öffentliche Kritik gekommen. Gravierender aber sind die Belastungen in der Innenraumluft, denn hier halten wir uns die meiste Zeit auf.

Die ITG, Interessensgemeinschaft Tonergeschädigter, registrierte bereits 900 Tonergeschädigte, diese sind aber nur die Spitze des bedrohlichen Eisberges.

Deutsche Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlichte eine Tierversuchsstudie und hat öffentlich bestätigt, dass Toner und andere Feinstäube krebserregend sind

• Erkrankungen der Atmungsorgane ist
weltweit Todesursache Nr. 3
• Mehr als ein Drittel aller Berufskrankheiten
entfallen auf Erkrankungen der Lunge
• 7 Prozent aller Krankenhausbetten werden von
Patienten mit Lungenkrankheiten belegt
• Der staubige Feldzug: 3300 Todesfälle Schweiz,
5600 Todesfälle Österreich,
65000 TodesfälleDeutschland,
310 000 Todesfälle Europaweit
(Bezugsquellen: WHO, Greenpeace, Global2000)

(Bezugsquellen: Bundesverband Deutschland e.V. „Tod vom Allerfeinsten“, ITG im BBU e. V., EPEA Internationale Umweltforschung GmbH, Arguk Umweltlabor GmbH, Literaturstudie zu Vorkommen und gesundheitlicher Bedeutung von Feinstaub in Innenräumen)

Quellen: Dexwet
 





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